Warum deutsche Firmen ihre Lobbyarbeit in den USA stärken müssen



Joe Biden

Der US-Präsident hat strenge Subventionsauflagen eingeführt.

(Foto: AP)

New York, Brüssel, Washington Eine Dachterrasse in Washington, der Ausblick ist spektakulär, links glänzt die Kongresskuppel, rechts ragt das Washington Monument in den Himmel. Der „German American Business Council“ hat zum Netzwerken eingeladen, seit fast 20 Jahren pflegt die Organisation im Auftrag der Deutschen Botschaft in den USA die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen.

Bei Fingerfood und Weißwein plaudern Firmenvertreter mit Diplomaten und Journalisten, Visitenkarten werden ausgetauscht. Ein Händedruck und ein amerikanisches „Keep in touch“ besiegeln die neuen Kontakte.

Veranstaltungen wie diese gibt es in der US-Hauptstadt jeden Tag, aber in diesem Jahr ist die Stimmung besonders gut – zumindest unter Investoren, die Standorte in den USA haben. Die Milliardensubventionen der US-Regierung von Joe Biden entfalten ihre Wirkung, für ausländische Unternehmen sind die USA so attraktiv wie nie.

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