So ist im Herbst die Stimmung in der Branche



Grundsteuerreform

Einfamilienhäuser werden am Stadtrand von Hannover gebaut. Die Stimmung in der Immobilienbranche hat sich zuletzt jedoch eingetrübt.

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Frankfurt In der deutschen Immobilienwirtschaft hat sich die Krisenstimmung im Herbst verfestigt. „Die Herbstbefragung 2022 im Rahmen des ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI) verdeutlicht eine große Anspannung der Immobilienunternehmen“, heißt es in einem Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für den Branchenverband ZIA, das dem Handelsblatt vorab vorliegt.

Das Immobilienklima habe sich zwar im Vergleich zum Vorquartal etwas aufgehellt, bleibe aber mit einem Wert von 0,3 Punkten auf niedrigem Niveau. „Gegenüber dem Vorquartal wird insbesondere die Lage der Unternehmen deutlich schlechter eingeschätzt, der Wert beträgt nur noch 21,8 Punkte – noch vor einem Jahr lag dieser Wert bei 71,7.“

Der vom IW errechnete Immobilienstimmungsindex war im zweiten Quartal mit minus 5,5 Punkten erstmals seit der Auflage 2014 ins Negative gerutscht – und kann sich von diesem Rückschlag auch im Herbst kaum erholen.

Stimmung in der Immobilienbranche weiterhin negativ

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