Fälschung bei Produkten: So können sich Startups schützen


Nicht nur Luxusmarken, auch Startups wie Air Up sind von Produktfälschungen betroffen

Nicht nur Luxusmarken, auch Startups wie Air Up sind von Produktfälschungen betroffen
Getty Images / MediaNews Group, SOPA Images

Falsche Balenciaga-Sneaker oder Gucci-Taschen auf Ebay oder Amazon oder sogar Fake-Rolex-Uhren bei Aliexpress: Produktfälschungen fügen Luxusmarken bekannterweise einen großen finanziellen Schaden zu. Auch die Produkte von deutschen Startups werden immer öfter von Fälschern im Ausland kopiert und für einen deutlich niedrigeren Preis verkauft.

Das jüngste Beispiel dafür ist Air Up. Das Startup aus München hat eine Aroma-Trinkflasche entwickelt. Seine Duft-Kapseln lassen sich auf die Flasche schrauben, so soll im Gehirn ein Geschmack entstehen, der gar nicht wirklich da ist. Wie die Bild berichtete, haben auch Markenfälscher dieses Geschäftsmodell für sich entdeckt und verbreiten billige Kopien auf Plattformen wie Amazon.

Im Fall von Air Up hat dies laut CEO Christian Hauth bislang zu Verlusten in Millionenhöhe geführt. „Die Verbreitung von solchen Fälschungen bedroht nicht nur unsere Produkte, sondern auch das Vertrauen in unsere Marke“, sagt er zu Bild. Die Fälscher seiner Produkte säßen vorwiegend in China.



Quellenlink https://www.businessinsider.de/gruenderszene/perspektive/faelschung-bei-produkten-so-koennen-sich-startups-schuetzen/