Energieversorgung – Starker Druckabfall in beiden Nord Stream-Gaspipelines


Blick auf Rohrsysteme und Absperrvorrichtungen in der Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1

Gasempfangsstation der Ostseepipeline Nord Stream 1 (picture alliance/dpa/Stefan Sauer)

Die dänischen Behörden sprachen von einem gefährlichen Gasleck und sperrten ein Gebiet südlich der Insel Bornholm für die Schifffahrt.

Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte, es gebe keine Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit. Seit dem russischen Stopp der Lieferungen Anfang September fließe kein Gas mehr durch Nord Stream 1. Moskau führt das Ende der Gaszufuhr auf technische Probleme zurück. Die Bundesregierung hingegen ist der Auffassung, Moskau setze Energie als außenpolitisches Druckmittel ein.

Diese Nachricht wurde am 27.09.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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