Cybersecurity-Startup: So sieht das Pitchdeck von Secfix aus


Die Gründer Grigory Emelianov, Fabiola Munguia, und Branko Džakula konnten 3,6 Millionen Euro einsammeln.

Die Gründer Grigory Emelianov, Fabiola Munguia, und Branko Džakula konnten 3,6 Millionen Euro einsammeln.
Secfix

Schutz gegen Cyberangriffe ist im ureigensten Interesse jeder Gründerin und jedes Gründers. Es gibt darüber hinaus aber auch eine Pflicht, wehrhaft zu sein. Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind zur Einhaltung von Cybersecurity-Standards verpflichtet. Die sind genormt und es gibt Zertifikate dafür: ISO 27001, TISAX, GDPR und SOC 2.

Das klingt nicht nur komplex und kompliziert, sondern ist es gerade für kleinere Firmen auch, die ganz andere große Probleme in ihrem Alltag zu bezwingen haben. Fabiola Munguia, Grigory Emelianov und Branko Džakula wissen das, weil sie unter dem Namen Secfix zuvor bereits einen „Marktplatz für ethische Hacker“ betrieben hatten. Dabei vermittelten sie Hacker an Firmen, die in deren Auftrag nach Sicherheitslücken suchten. Dabei sei immer wieder das Thema ISO 27001-Zertifizierung aufgepoppt und so beschlossen die drei Gründer nach ganz klassischer Business-Modelling-Denke (da ist ein Problem, hier bieten wir die Lösung) ihr Startup umzudenken.

Lest auch

Automatische Lösung für Cybersecurity



Quellenlink https://www.businessinsider.de/gruenderszene/business/secfix-pitchdeck/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=secfix-pitchdeck