Bestes Rezept für einen Rasen ohne Unkraut


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Löwenzahn-Pesto mit Blüte in einem Schälchen
Wer das Löwenzahn-Pesto noch etwas aufpeppen möchte, fügt noch etwas Parmesan hinzu. © imagebroker/Imago

Löwenzahn im Garten finden die wenigsten gut. Aber haben Sie das essbare Unkraut schon einmal als würziges Pesto probiert? Die Zubereitung gelingt schnell und einfach.

In der mediterranen Küche sind Löwenzahnblätter mit ihrer charakteristisch herben Note ein beliebtes Gemüse und in jedem Supermarkt zu bekommen. Aber auch hierzulande haben die jungen Blätter der „Pusteblume“ als Zutat im Smoothie oder im Wildkräutersalat schon viele Freunde. Wenn man größere Mengen des oft als Unkraut bezeichneten Gewächses aus dem Garten verwerten möchte, ist ein selbst gemachtes Löwenzahn-Pesto perfekt geeignet. Es passt sehr gut zu Nudeln oder Kartoffeln. Das Rezept für ein würziges Löwenzahn-Pesto kennt 24garten.de.

Für das Löwenzahn-Pesto verwendet man ausschließlich die Blätter der Pflanze. Am besten die jungen, zarten Blätter vor der ersten Blüte, da die älteren mehr Bitterstoffe enthalten. Diese sind nicht jedermanns Sache, aber wie das ganze Kraut durchaus gesund, da sie gut für Leber und Nieren sind, verdauungsfördernd wirken und reichlich Vitamin C und Magnesium enthalten.



Quellenlink https://www.fr.de/ratgeber/wohnen/loewenzahn-pesto-rezept-rasen-unkraut-zubereitung-bitterstoffe-gesundheit-wildkraeuter-zr-92263670.html