Audi steht vor radikalem Neustart in China



Audi-Auftritt auf einer Automesse in Wuhan

Die VW-Tochter kann bisher kaum liefern, was sich die chinesischen Kunden wünschen.

(Foto: Getty Images; Per-Anders Pettersson)

München, Berlin, Düsseldorf Nach monatelangen Gesprächen mit seinen chinesischen Partnern steht Audi vor einer grundlegenden Neuordnung seines Chinageschäftes. Ziel ist Verhandlungskreisen zufolge der schnelle Hochlauf der Produktion von Elektroautos. Dazu plant die VW-Tochter erstmals die Nutzung einer technischen Plattform des chinesischen Joint-Venture-Partners SAIC.

Nach Informationen des Handelsblatts will Audi bereits ab dem kommenden Jahr mithilfe der chinesischen Technik Elektrolimousinen der Baureihen A3 und A4 in Shanghai produzieren. Es wäre das erste Mal, dass der VW-Konzern das Herzstück eines Elektroautos von seinen chinesischen Partnern bezieht. Zusätzlich will Audi mit SAIC eine neue gemeinsame technische Plattform für künftige Elektromodelle entwickeln, die ab 2027/28 auf den Markt kommen soll.

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