Scholz und die Entscheidung zu Leopard 2: Bis an die Schmerzgrenze – Politik


Leopard-Panzer

:

“Fragen Sie Olaf”

Lesezeit: 9 min

Leopard-Panzer: Für den Kanzler war die Diskussion brutal, weil sie grundsätzliche Fragen aufwarf: Hat er einen Plan? Warum zögert er? Und: Warum erklärt er nicht, was er tut?

Für den Kanzler war die Diskussion brutal, weil sie grundsätzliche Fragen aufwarf: Hat er einen Plan? Warum zögert er? Und: Warum erklärt er nicht, was er tut?

(Foto: Friedrich Bungert)

Gerade waren noch viele fassungslos angesichts der Sprachlosigkeit des Kanzlers in Sachen “Leopard 2”. Aber hat Olaf Scholz die Amerikaner nicht genau mit seiner Sturheit dazu gebracht, auch zu liefern? Jetzt wird er jedenfalls gefeiert, die Frage ist nur, wie lange.

Von

Daniel Brössler, Georg Ismar, Georg Mascolo und Nicolas Richter, Berlin

Für den Kanzler soll es endlich mal wieder ein großer Tag werden, aber schon geht wieder was schief. Gerade hat Olaf Scholz vor den Abgeordneten im Bundestag die Neuigkeit verkündet, da ermahnt ihn Bärbel Bas, die Bundestagspräsidentin. “Herr Bundeskanzler, wenn Sie mich beim nächsten Mal als sitzungsleitende Präsidentin auch begrüßen, wäre ich sehr dankbar”, sagt sie streng. “Unbedingt”, sagt Scholz.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:

Anna Machin

Woman  holds on to a sore knee after jogging; Knie Schoettle MAgazin Interview

Das stumme Mädchen

Curry



Quellenlink https://www.sueddeutsche.de/politik/scholz-leopard-2-panzer-ukraine-1.5739117